{"id":1073,"date":"2020-11-01T20:54:18","date_gmt":"2020-11-01T20:54:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/?p=1073"},"modified":"2020-11-01T20:55:49","modified_gmt":"2020-11-01T20:55:49","slug":"8-gruende-warum-bewerber-bloggen-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/8-gruende-warum-bewerber-bloggen-sollten\/","title":{"rendered":"8 Gr\u00fcnde, warum Bewerber bloggen sollten:"},"content":{"rendered":"\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li><strong>Sie zeigen, was Sie wissen und k\u00f6nnen.<\/strong>&nbsp;\u00dcblicherweise m\u00fcssen Sie im Vorstellungsgespr\u00e4ch Ihr Gegen\u00fcber davon \u00fcberzeugen, dass Sie &#8211; salopp gesagt &#8211; es draufhaben. Sie m\u00fcssen glaubw\u00fcrdig vermitteln, dass Sie sich mit der Branche, dem Markt, dem Unternehmen auskennen und eingehend besch\u00e4ftigt haben sowie f\u00fcr den avisierten Job auch das n\u00f6tige Fachwissen mitbringen. Im Blog hingegen ZEIGEN sie es gleich. Beweisaufnahme abgeschlossen. Jetzt geht es nur noch um die sozialen Kompetenzen. Und selbst die sind zum Teil im Blog ablesbar.<\/li><li><strong>Sie werden sichtbar.<\/strong>&nbsp;Immer mehr Unternehmen monitoren im Zuge des Markenaufbaus oder -schutzes in den Social Media, was \u00fcber sie, ihre Produkte oder die Branche im Netz publiziert wird. Wenn Sie also dar\u00fcber schreiben, werden Sie Ihren Wunscharbeitgebern mehr \u00fcber kurz als \u00fcber lang auffallen &#8211; idealerweise als jemand, der es drauf hat (Sie erinnern sich?). Von der positiven SEO-Nebenwirkung f\u00fcr Ihren Namen mal ganz zu schweigen.<\/li><li><strong>Sie schaffen sich ein Netzwerk.<\/strong>&nbsp;Wenn Sie beginnen \u00fcber Fachthemen zu bloggen, werden Sie schnell weitere Blogs und Blogger finden, die ebenfalls \u00fcber Ihr Thema schreiben und twittern&#8230; Die meisten tun das ebenfalls aus einer beruflichen Profession heraus. Und wenn Sie interessante Inhalte bieten, andere Blogger verlinken und kommentieren, werden Sie dar\u00fcber rasch Reputation und auch ein veritables Netzwerk in der Szene aufbauen k\u00f6nnen. Und Sie wissen ja: Viele Jobs werden genau \u00fcber solche informellen Beziehungen vergeben, noch bevor der Arbeitsmarkt Wind davon bekommt.<\/li><li><strong>Sie beweisen Engagement.<\/strong>&nbsp;Mal ehrlich: Eine Bewerbung ist immer auch Werbung. Und Sie wissen selbst, wie skeptisch Sie gegen\u00fcber markigen Versprechungen sind. Das geht Personalern nicht anders. Auch die lesen langatmige Selbstbeweihr\u00e4ucherungen nur, weil sie es von Berufswegen m\u00fcssen. Aber einen spannenden Artikel \u00fcber die eigene Branche, interessante Zahlen oder eine intelligente Analyse liest jeder gern. Lotsen Sie den Personaler also ruhig mit einem Link in der Bewerbung auf Ihr Blog &#8211; und er wird mehr Zeit dort verbringen, als \u00fcber Ihrem Anschreiben.<\/li><li><strong>Sie differenzieren sich.<\/strong>&nbsp;Blogs sind unter Bewerbern noch nicht wirklich weit verbreitet. Damit fallen Sie also auf jeden Fall schon mal auf und heben sich von der Masse ab. Auch wegen des schon angesprochenen Engagements. Aber auch, wenn dieses Beispiel immer mehr Schule macht, werden Sie sich weiterhin differenzieren k\u00f6nnen: Kein Blog gleicht dem anderen. Layout, Schreibstil, Themenauswahl, Bilder, Podcasts, Videos &#8211; all diese Elemente bieten genug Optionen, die gesamte Palette Ihres Wissens, K\u00f6nnens und Ihrer Kreativit\u00e4t h\u00f6chst individuell abzubilden.<\/li><li><strong>Sie sch\u00e4rfen Ihre Fachkompetenz.<\/strong>&nbsp;Nicht nur sichtbar f\u00fcr andere, sondern vor allem f\u00fcr sich selbst. Ich spreche da aus inzwischen mehr als vierj\u00e4hriger Erfahrung. Je l\u00e4nger Sie bloggen, desto mehr lernen Sie, verstehen und erkennen Sie. Echte Innovationen genauso wie Bullshit, der sich hinter angeblichen Trends verbirgt. Insbesondere wenn Sie ein aktuelles Blog schreiben, bleiben Sie mit Ihrem Wissen automatisch an der Spitze der Entwicklung &#8211; was nicht zuletzt ein echtes Argument ist, Sie einzustellen.<\/li><li><strong>Sie verl\u00e4ngern das Bewerbungsgespr\u00e4ch.<\/strong>&nbsp;Jedes Jobinterview endet irgendwann. Mit anderen Worten: Ihre Airtime ist limitiert. Das ist v\u00f6llig normal und auch gut so. Aber w\u00e4re es nicht sch\u00f6n, Sie k\u00f6nnten noch ein bisschen Extrazeit f\u00fcr sich gewinnen? K\u00f6nnen Sie! Indem Sie sich h\u00f6flich verabschieden, f\u00fcr das Gespr\u00e4ch bedanken &#8211; und auf Ihr Blog verweisen, Motto: &#8222;Unsere Zeit ist zwar schon um, und ich h\u00e4tte Ihnen gerne noch mehr \u00fcber mich erz\u00e4hlt, aber Sie k\u00f6nnten ja noch mein Blog lesen, wenn Sie m\u00f6gen&#8230;&#8220; Folgt der Personaler Ihrer Einladung, haben Sie locker 10 bis 30 Minuten zus\u00e4tzlich f\u00fcr sich gewonnen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und noch einen letzten Bonus-Punkt sollte man nicht vergessen: Indem Sie beweisen, dass Sie ein florierendes Fachblog betreiben, das in der Branche gelesen wird und vernetzt ist, wird man mit Ihnen anders, besser umgehen als mit manch anderem Bewerber. Sie k\u00f6nnten ja dar\u00fcber bloggen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Quelle: Karrierebibel&nbsp;\u00aeJochen Mai<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong><br>Jochen Mai gr\u00fcndete mit der \u201eKarrierebibel\u201c das erfolgreichste Blog zum Thema Karriere. (DIE ZEIT)<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>\u201eDigital Leader 2018\u201c und \u201eTop50 CEO mit der gr\u00f6\u00dften Twitter-Reichweite\u201c (Forbes.at)<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Portr\u00e4t von Jochen Mai: <a href=\"https:\/\/karrierebibel.de\/angebot\/\">https:\/\/karrierebibel.de\/angebot\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie zeigen, was Sie wissen und k\u00f6nnen.&nbsp;\u00dcblicherweise m\u00fcssen Sie im Vorstellungsgespr\u00e4ch Ihr Gegen\u00fcber davon \u00fcberzeugen, dass Sie &#8211; salopp gesagt &#8211; es draufhaben. Sie m\u00fcssen glaubw\u00fcrdig vermitteln, dass Sie sich mit der Branche, dem Markt, dem Unternehmen auskennen und eingehend &hellip; <a href=\"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/8-gruende-warum-bewerber-bloggen-sollten\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1076,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"gallery","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1073","post","type-post","status-publish","format-gallery","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","post_format-post-format-gallery"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1073","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1073"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1073\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1079,"href":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1073\/revisions\/1079"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1076"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1073"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1073"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ansgar.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1073"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}